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Wir über uns Grundgedanke- Didaktik, Pädagogik und Gedanken
Der Grundgedanke des modernen Musikunterrichtes hat sich mit der Zeit verändert:
Galt es früher jeden Schüler in die hohe Kunst des musizierens einzuführen, auf eine Art und Weise, dass der Lehrer sehr oft im Zentrum des Unterrichtes stand, so geht es heute viel mehr darum, mit dem Schüler gemeinsam einen Weg den man einschla-
gen will zu definieren und danach die einzel-
nen Schritte und Lerninhalte zusammen abzustimmen.

Monologisierte der 'Lehrer der alten Schule' oft, so dass ihm die Schüler gleich 'reihen-
weise einschliefen', versucht der moderne Pädagoge durch offene Fragestellungen und entdeckendes Lernen den Schüler mehr als sich selber ins Zentrum zu stellen.

  Musikpädagogik braucht Qualität
Ansätze, Methoden und Unterrichtsformen der Musikerziehung haben sich gewandelt.
Der wissenschaftliche Nachweis von positiven Wirkungen der Musikpädagogik auf die Gesamterziehung von Kindern und Jugendlichen hat zu ganzheitlicheren Ansätzen und einer systematischen Abstimmung auf die Entwicklungspsychologie geführt



 

Der modern ausgebildete Pädagoge versucht seine 'Anvertrauten' nicht nur im musikalischen Bereich auszubilden, sondern auch im Didaktischen. Jeder Schüler wird also (in gewissen Grenzen) auch als Lehrer ausgebildet! Dies liegt ja auch sehr nahe, denn meistens ist der Schüler nämlich gleichzeitig als Lehrer tätig:

Übt ein Schüler alleine Zuhause, muss er in der Lage sein, sich selber zu korrigieren, sich selber zu beobachten, selber korrekte Lerntechniken zu verwenden! Ist er das nicht, kann der Übungsaufwand zeitlich ein Mehrfaches der effektiv aufzuwendenden Zeit betragen! Und welcher Schüler übt schon gerne eine Stunde, wenn er den gleichen Stoff in 15 Minuten lernen könnte? Ich hoffe, dass ich Dir einen kleinen Überblick über meine Art zu unterrichten geben konnte.

  Insbesondere die Förderung von Kreativität und vernetztem Denken sowie das kombinierte Training von Gehirnleistung, Wahrnehmungsvermögen und körperlicher Feinarbeit sind neben der Musik die erwünschten Ergebnisse des modernen Musikschul- Unterrichts.
Diesen komplexen Aufgaben können nur hochqualifizierte und hauptberuflich engagierte Lehrkräfte gerecht werden, deren Erziehungsarbeit von einem ständigem Fortbildungsprozess begleitet wird.
Dank Weitblick können wir Ihnen diese Qualität anbieten.

Die Bedeutung der Motivation
Es gibt einen riesigen Berg Literatur über dieses Thema, aber es gibt eine zentrale Aussage: Die Motivation ist das EIN und ALLES! Nicht nur im Instrumentalunterricht, sondern im ganzen Leben! Jeder Lernende sollte sich über seine Beweggründe, die ihn z.B. zum Gitarrenspiel treiben, bewusst werden und sich überlegen welche Ziele er sich setzen will und was er dafür tun wird, damit die gesetzten Ziele erreicht werden!

Leider musste ich auch schon Schüler unter-
richten, die selbst nicht einmal genau wuss-
ten, warum sie eigentlich Gitarre spielen wollen... in diesem Fall ist der Unterricht in fast allen Fällen reine Geld und Zeitver-
schwendung.

 


 

Formen der Motivation
Diese Form der Motivation ist wohl der Idealfall: Die Quelle der Motivation ist der Schüler selbst, er versucht sich an sein Ziel, Vorbild etc. anzunähern. Motivation durch extrinsisches Vermeidungsverhalten Dies ist wohl die ungünstigste Motivationsquelle. Die Motivation kommt nur von außen her (Lehrer), der Schüler übt nur, um Konfliktsituationen mit dem Lehrer aus dem Weg zu gehen. Langfristig gesehen kann dies zu keinem Erfolg führen.

Der Durchschnitt der letzten 3 bis 5 Lektionen muss (z.B.) immer mindestens 60 Prozent betragen. Erreicht der Schüler diese Limite nicht, so wird der Unterricht im gegenseitigen Einverständnis nicht mehr weitergeführt. Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass diese Vorgehensweise ausschließlich auf Schüler anzuwenden ist, die Zuhause nicht üben.

Dieses Vorgehen eignet sich nicht bei Schülern die in einem Teilgebiet der Musik eine Schwäche haben. Solche Maßnahmen werden nur mit dem Einverständnis mit dem Schüler getroffen, falls alle anderen mögli-
chen Maßnahmen fehlschlugen.

  Eine besondere Stellung nimmt für mich folgende Konstellation ein: Der Schüler möchte zwar sehr gerne das (z.B.) Gitarrenspiel erlernen, kommt eigentlich auch gerne in den Unterricht, aber er kann die Motivation die er für das regelmäßige Üben bräuchte einfach nicht aufbringen. In diesem Fall treffe ich mit dem Schüler das Abkommen, dass ich seine Hausaufgaben jede Woche bewerte. Die Bewertung reicht von Null Prozent bis Einhundert Prozent.




 



Infos für Eltern ,Interessierte und begeisterte!
Um mit dem Gitarrenspiel auf der Akustikgitarre zu beginnen,solltet Ihr Kind mindestens 6 Jahre alt...mehr

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Wichtig ist, dass wir Spaß beim Spielen und Üben haben. Der Unterricht findet im Einzelunterricht, im Duo oder in der Gruppe statt.

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