|
|
| | >
 | | | >
 | | |  | - | | |  | - | | |  | - | | |  | - | | |  | - | | |  | - |  | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 | | | >
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
Wir über uns Grundgedanke- Didaktik, Pädagogik und Gedanken
 |
|
 |  |  |  |  | Der modern ausgebildete Pädagoge versucht seine 'Anvertrauten' nicht
nur im musikalischen Bereich auszubilden, sondern auch im Didaktischen.
Jeder Schüler wird also (in gewissen Grenzen) auch als Lehrer
ausgebildet! Dies liegt ja auch sehr nahe, denn meistens ist der
Schüler nämlich gleichzeitig als Lehrer tätig:
Übt ein Schüler alleine Zuhause, muss er in der Lage sein, sich selber
zu korrigieren, sich selber zu beobachten, selber korrekte
Lerntechniken zu verwenden! Ist er das nicht, kann der Übungsaufwand
zeitlich ein Mehrfaches der effektiv aufzuwendenden Zeit betragen! Und
welcher Schüler übt schon gerne eine Stunde, wenn er den gleichen Stoff
in 15 Minuten lernen könnte? Ich hoffe, dass ich Dir einen kleinen
Überblick über meine Art zu unterrichten geben konnte. | | Insbesondere die Förderung von Kreativität und vernetztem Denken sowie das kombinierte Training von Gehirnleistung, Wahrnehmungsvermögen und körperlicher Feinarbeit sind neben der Musik die erwünschten Ergebnisse des modernen Musikschul- Unterrichts. Diesen komplexen Aufgaben können nur hochqualifizierte und hauptberuflich engagierte Lehrkräfte gerecht werden, deren Erziehungsarbeit von einem ständigem Fortbildungsprozess begleitet wird. Dank Weitblick können wir Ihnen diese Qualität anbieten. |  |  |  | Die Bedeutung der Motivation
 | |  |  |  |  |  | Diese Form der Motivation ist wohl der Idealfall: Die Quelle der
Motivation ist der Schüler selbst, er versucht sich an sein Ziel,
Vorbild etc. anzunähern. Motivation durch extrinsisches
Vermeidungsverhalten Dies ist wohl die ungünstigste Motivationsquelle.
Die Motivation kommt nur von außen her (Lehrer), der Schüler übt nur,
um Konfliktsituationen mit dem Lehrer aus dem Weg zu gehen. Langfristig
gesehen kann dies zu keinem Erfolg führen.
Der Durchschnitt der letzten 3 bis 5 Lektionen muss (z.B.) immer
mindestens 60 Prozent betragen. Erreicht der Schüler diese Limite
nicht, so wird der Unterricht im gegenseitigen Einverständnis nicht
mehr weitergeführt. Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass diese
Vorgehensweise ausschließlich auf Schüler anzuwenden ist, die Zuhause
nicht üben.
Dieses Vorgehen eignet sich nicht bei Schülern die in einem Teilgebiet
der Musik eine Schwäche haben. Solche Maßnahmen werden nur mit dem
Einverständnis mit dem Schüler getroffen, falls alle anderen mögli-
chen
Maßnahmen fehlschlugen. | | Eine besondere Stellung nimmt für mich folgende Konstellation ein: Der
Schüler möchte zwar sehr gerne das (z.B.) Gitarrenspiel erlernen, kommt
eigentlich auch gerne in den Unterricht, aber er kann die Motivation
die er für das regelmäßige Üben bräuchte einfach nicht aufbringen. In
diesem Fall treffe ich mit dem Schüler das Abkommen, dass ich seine
Hausaufgaben jede Woche bewerte. Die Bewertung reicht von Null Prozent
bis Einhundert Prozent. 
|
|
 |

|
 |
 |
|
---------------------------- |
 |

Wichtig ist, dass wir Spaß beim Spielen und Üben haben.
Der Unterricht findet im Einzelunterricht, im Duo oder in der Gruppe statt.
|
 |
 |
|
---------------------------- |
|
|